Aïoli – eine kulinarische Flucht aus dem fiesen, nasskalten Wetter der Region

Posted on Jan 16 2014 - 4:15am by Florian Molau

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Richtig knofig, richtig lecker. Genau das Passende für‘s anstehende Wochenende. Alioli ist ein echter Exportschlager aus dem sonnenverwöhnten Spanien und ein Rezept mit Tradition. Die kalte Knoblauchcreme bereitet man im Mittelmeerraum seit fast 1.000 Jahren zu. Auch zwischen Harz- und Heideland ist sie längst heimisch geworden. Und die Mühe, die Creme selbst anzurühren, lohnt sich auf alle Fälle. Ob zu Garnelen, Fisch, Kotelett, Raclette, Fondue zu Fischsuppen oder einfach nur als Vorspeise mit Brot und Oliven. Aioli ist die preiswerte Urlaubsvariante – eine kulinarische Flucht aus dem fiesen, nasskalten Wetter der Region.

Zutaten:

1 ganz frisches Bioei
je 1 Teelöffel Zitronensaft,
Kräuteressig, Dijonsenf mit Honig
250 ml Keimöl
Fleur de Sel, weißer Pfeffer
2 hartgekochte Bioeier
2 Knoblauchzehen

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Alle Zutaten außer die hartgekochten Eier und die Knoblauchzehen in ein hohes Gefäß geben und alle Zutaten mit den Zauberstab verquirlen, bis  die Zutaten emulgiert sind. Fertig ist die Grundmayonaise für die Allioli.  Den Knoblauch sehr fein hacken bzw. durch die Knoblauchpresse drücken. Die gekochten Eier vierteln, mit dem Knoblauch in die Mayonnaise geben und alles noch mal mit dem Zauberstab pürieren.

Das Rezept hier herunterladen

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2 Comments so far. Feel free to join this conversation.

  1. Ecki 17. Januar 2014 at 8:47 - Reply

    Zu Raclette kann ich mir die Creme nicht so gut vorstellen. Zum Fondue ist sie ein Muß!

  2. Alex 16. Januar 2014 at 19:45 - Reply

    Ich liebe Allioli. Bisher habe ich sie nur in der Provence gegessen. ein schöner Beitrag! Jetzt werde ich sie mal selbst ausprobieren zu machen.

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