Bei Röber wird renoviert

19. September 2014 von

Beim Röber Gourmetmarkt wird in diesen Tagen renoviert. Kulinarisch38 hat sich die Baustelle angeschaut.

Bei Röber geht's rund.

Bei Röber geht’s rund.

Beim Röber Gourmetmarkt in Wolfenbüttel geht es in diesen Tagen ziemlich turbulent zu. Neben der normalen Arbeit muss die Belegschaft auch noch das Drumherum einer Baustelle schultern. Kulinarisch38 war vor Ort und hat sich das Ganze angeschaut. »Wenn man einmal bei so einem Altbau anfängt, weiß man nicht, was das so nach sich zieht«, erzählt Susanne Röder. Hinter jeder Wand könne sich ein neues Problem auftun. Dabei den Kopf frei zuhaben, und trotzdem an der Theke präsent zu sein zu sein, ist bestimmt nicht leicht. Aber die Kunden hätten viel Verständnis für die Situation. Alle sind froh, dass sich in dem Traditionsbetrieb etwas tut.

Ein neues Dach

Ein neues Dach

Strom sparen, klimafreundlich sein

Bis 25. September werden die Umbaumaßnahmen und Erneuerungen andauern. Der Innenhof wird saniert und komplett überdacht. »Für die Mitarbeiter des Gourmetmarktes wird das besonders im Winter eine wirkliche Erleichterung«, erklärt Susanne Röder. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich noch in die Kühlung investiert. Die alten Kühlmaschinen hätten schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel: »Mit den neuen Geräten sparen wir 60 % Strom und können damit einen Beitrag zum Klimaschutz beitragen«, freut sich Röder.

Es geht voran.

Es geht voran.

Günstige Baustellenangebote

Obwohl man im Geschäft all das nur ahnen kann, hat das Röder-Team zahlreiche Trostpflaster im Angebot: ob Fleischsalat, Parma- oder Kochschinken, Gulasch oder Rindermett. Hier kann man in diesen Tagen kräftig sparen, ohne auf Qualität verzichten zu müssen. Anfang nächster Woche, am 22. und 23. September muss der Laden dann doch schließen, bis sich der Vorhang hebt und die Handwerker fertig sind. Für die Zeit danach hat Susanne Röder schon wieder neue Pläne. Sie möchte ihren Betrieb noch näher an den Menschen haben. In der Überlegung ist ein Tag der offenen Tür. »Wir wollen zeigen, dass wir Qualität anbieten«, erklärt sie. Das kann man schmecken, aber eben auch sehen.

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