Das Auf-den-letzten-Drücker-Präsent: Lemon Curd

Posted on Dez 22 2013 - 4:16am by Florian Molau
Die erfrischende Säure der Zitrone macht den Lemon Curd so unverwechselbar. Bild: dat medienhus

Die erfrischende Säure der Zitrone macht den Lemon Curd so unverwechselbar. Bild: dat medienhus

Es soll tatsächlich Menschen geben, die immer noch kein Geschenk besorgt haben. Angeblich haben die meisten immer schon alles. Und Ideen sind oft rar. Oft heißt es: Wir schenken uns nichts mehr. Dabei ist es einfach die kleine Aufmerksamkeit, die erfreut. Das Geschenk sagt: Ich habe an Dich gedacht. Große Investitionen sind dabei gar nicht nötig. Wie wäre es als Auf-den-letzten-Drücker-Präsent, einfach mit etwas Selbstgemachtem? Zum Beispiel ein feiner englischer „Lemon Curd“ – also eine Zitronencreme?

Während es beim Frühstück auf der Insel bekanntermaßen ziemlich rustikal zugeht, ist der traditionelle Teetisch wesentlich feiner, wenn auch kalorisch ziemlich reichhaltig gedeckt. Zu einem feinen Nachmittagstee passt bestens „Lemon Curd“. Am besten noch selbst zubereitet. Das ist übrigens auch schon für die Feiertage ein netter Tipp. Denn wer dem schweren und würzigen Weihnachtsgebäck etwas überdrüssig ist, kann diese fruchtige Creme zu frischem Brot reichen.

Zwar kann man „Lemon Curd“ bereits im gut sortierten Fachhandel kaufen. Aber selbst gemacht wird‘s ein richtiges Geschenk. Der Beschenkte wird es freudig danken.

Zutaten für ein Glas und ein Rest zum Naschen:

225 g Zucker – am besten brauner Vollzucker
125 g Butter
evtl. Vanille
3 unbehandelte Zitronen
3 Eigelb.

Und für‘s Geschenk ein hübsches Glas ggf. mit Schleife.

Alle Zutaten werden in eine Schüssel gegeben und über dem Wasserbad unter ständigen Rühren mit dem Schneebesen erwärmt. In etwa einer viertel Stunde ist die Creme dicklich geworden und kann in Gläser abgefüllt werden.

Also, ran an den Herd und die Doku-Bilder natürlich an kulinarisch38.

 

image_pdfimage_print

Leave A Response