Marc Pfitzner – ernährungsbewusster Leistungssportler und trotzdem Genießer

7. Februar 2014 von
Marc Pfitzner  Bild: Eintracht Braunschweig

Marc Pfitzner
Bild: Eintracht Braunschweig

Vor dem morgigen Spiel der Löwen in Frankfurt konnte Kulinarisch38 den Braunschweiger Mittelfeldspieler Marc Pfitzner interviewen. Der achtet als Leistungssportler auf gutes Essen und mag am liebsten ein „riesengroßes Rumpsteak“ – medium. Bei der Eintracht keimt zur Zeit wieder Hoffnung auf. Trotz der Niederlage letzte Woche gegen den Champions-League-Finalisten Borussia Dortmund. Oder besser: Wegen der Art der Niederlage. Denn die Braunschweiger waren über weite Teile des Spiels das bessere Team. Als regionale Kulinariker schlägt unser Herz natürlich für die Braunschweiger Eintracht und wir hoffen, dass die Jungs etwas Ordentliches auf den Teller bekommen, damit sie morgen aus Frankfurt drei Punkte in die Löwenstadt holen. Und das, obwohl die Mannschaft wieder Verletzungssorgen plagen. Neben dem Angreifer Havard Nielsen ist auch der Einsatz von Mittelfeldspieler Marc Pfitzner fraglich.

Pfitzner begann schon im Alter von fünf Jahren Fußball zu spielen. Er kickte als Kind und Jugendlicher beim TSV Timmerlah, beim SV Broitzem und bei den Freien Turnern, bevor er 2005 zu Eintracht kam. Seit dem ersten Spiel unter Benno Möhlmann im Oktober 2007 zu Hause gegen den 1. FC Magdeburg, gehört Pfitzner zum Kader und damit zu den Aufstiegshelden, die unseren Verein dorthin gebracht haben, wo er hingehört. Im Gegensatz zu Fußballregionen, wo Konjunkturfans das Bild bestimmen, hält Braunschweig der Eintracht auch auf dem letzten Platz die Treue.

Kulinarisch38 konnte Marc Pfitzner vor dem Spiel morgen befragen. Natürlich ging es bei unseren Fragen nicht um den Fußball, sondern ums Essen.

Kulinarisch38: Herr Pfitzner, können Sie als Leistungssportler überhaupt gut essen oder nur gesund – also zweckmäßig für die Fitness?

Marc Pfitzner: Natürlich achtet man als Leistungssportler auf seine Ernährung. Gerade vor und nach Wettkämpfen ist es extrem wichtig, um beispielsweise die Leistungsfähigkeit zu steigern oder besser zu regenerieren. Es gibt aber auch ab und zu die Gelegenheit, auf das zweckmäßige Essen zu verzichten. Ich esse sehr gerne und manchmal möchte ich auch einfach nur genießen 🙂

Kulinarisch38: Was essen Sie besonders gern und welche Beziehung haben Sie zur regionalen Küche?

Marc Pfitzner: Zur regionalen Küche habe ich keinen besonderen Bezug. Am liebsten esse ich ein riesengroßes Rumpsteak (medium).

Kulinarisch38: Wenn die Zeit da ist, kochen Sie auch mal selbst und was kommt dann in den Kochtopf?

Marc Pfitzner: Ich habe mich schon öfter als Koch probiert, bin in der Küche aber nicht sehr talentiert. Meine Freundin zaubert zu Hause die leckersten Gerichte und von ihr lasse ich mich gerne verwöhnen.

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