XI. Gebot: Burger meets Pasta

Amerikanisch essen gehen oder italienisch? Das eine schließt das andere nicht aus, wie der »Mediterrane Burger« vom XI. Gebot zeigt.

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Erst neulich konnte man lesen, dass die Pasta in ihrem Mutterland Italien auf dem Rückzug sei. Essgewohnheiten ändern sich. Und der »American Way of Live« erobert auch die Teller jenseits der Alpen. Die Globalisierung macht keineswegs im kulinarischen Bereich halt. Und so konkurrieren traditionelle Rezepte mit denen aus aller Welt. Selbst im eher beschaulichen Kulinarisch38-Bereich gibt es vom Syrer bis zum Thailänder wohl kaum etwas, was es nicht gibt. Was Pasta und Burger angeht, so findet im XI. Gebot ein Meeting statt, was die beiden Fraktionen versöhnt. Gehen wir Burger essen oder Nudeln und Pizza? Wer sich kein lauwarmes Pappfutter von den Lieferando-Anbietern holen möchte, kann im XI. Gebot beides haben. Das Restaurant, Kulinarisch38 berichtete, ist kein typischer Italiener. Man tut erst gar nicht so, als werde italienische Küche von Italienern serviert. Und gerade deshalb überrascht, dass es Pizza und Pasta mit dem aufnehmen können, was zwischen Gardasee und Neapel serviert wird. Erst recht mit manchem Angebot in der Region.

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Ein Italiener in den USA

Und der mediterrane Burger, der in der stylischen Atmosphäre zwischen Filmstars und edlen Hölzern serviert wird, ist so, wie man ihn sich in einer amerikanischen Stadt vorstellt. So als würde ein ausgewanderter Italiener in der Neuen Welt seine Wurzeln mit den Essgewohnheiten der neuen Heimat verbinden wollen. Von außen nach innen: Dieser leckere Burger beginnt mit einem guten Brötchen. Nicht lappig, nicht zu kross. Innen wartet saftiges Rindfleisch, knusprige Pancetta, Grillgemüse und eine grandiose Sauce. Das Ganze ist mit Mozzarella überbacken – ein italienisch-amerikanischer Traum. Dazu gibt es Rosmarinkartoffeln – Fritteusen sind im XI. Gebot tabu – oder eben frische Pasta. Zuerst etwas skeptisch, ob das passt, lässt man sich schnell überzeugen.

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Die Pasta passt zum Burger

Die Nudel-Sauce ist fruchtig und mit einer angenehmen Schärfe spannend komponiert. Die Pasta wie es sich gehört al dente. Das Erstaunliche. Die beiden Komponenten passen hervorragend zusammen. Und statt Fast Food mit Einheitsgeschmack hat man hier ein Restaurantessen, zu dem ein guter Roter bestens passt. Auch davon gibt es ein verheißungsvolles Angebot auf der Karte des XI. Gebots. Wer anschließend noch ein Dessert schafft, muss sich schon Zeit nehmen. Eine kleine Pause ist nach dem Teller nötig, damit das Ganze sackt. Aber Zeit kann man sich im XI. Gebot, das im Zeichen des Genusses steht, ja nehmen. So wird diese Kombi zum Argument, dass sich Pasta und amerikanische Esskultur durchaus nicht ausschließen. Ein kulinarisches Experiment, das man unbedingt wagen sollte.




Das Pasta-Lieblingsrezept 2014 bei Kulinarisch38

Wir stellen heute die Gewinnerin unseres Pasta-Lieblingsrezeptes vor. Nele Zumbeck hat für uns Nudeln mit einer fruchtig frischen Tomatensauce zubereitet.

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Das erste Gewinnspiel bei Kulinarisch38. Wir hatten vor ein paar Wochen zum Welt-Pasta-Tag nach einem Lieblings-Nudelrezept  gefragt. Als Preis winkte eine Flasche guter Barolo und eine große Portion edler Martelli Spaghetti von der Weinhandlung Harald L. Bremer. Die Wahl fiel nicht leicht. Gewonnen hat ein Klassiker. Das Einfachste ist oft das Beste. Unsere Gewinnerin hat inzwischen das Paket bekommen und freut sich: »Hallo liebes Kulinarisch 38- Team, vielen lieben Dank für den tollen Gewinn! Ich habe mich riesig gefreut! Die Spaghetti und der Wein werden am Samstag mit Freunden zusammen verköstigt. Macht weiter so, ihr seid super. « Samstag ist heute und wir wünschen eine schöne Zeit 🙂

Und hier das Rezept:

»Ich habe euren Pasta-Beitrag bei Facebook gesehen und darauf hin mein Lieblingsrezept für euch gekocht! Gerne möchte ich es teilen!

Das Grundrezept der fruchtig- frischen Tomatensauce stammt von Leila Lindholm, aus dem Buch »Noch ein Stück«. Ich füge dem gerne geraspelte Möhren hinzu.

Zutaten (4 Personen):

– 2 Knoblauchzehen

– 6 vollreife, frische Tomaten

– 1 Möhre

– 1 EL Butter

– 1 EL flüssiger Honig – 1 Bund frischer Oregano

– 1 TL Weißweinessig

– Meersalz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, geriebenen Käse und Basilikum zum Servieren

Den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden und die Tomaten würfeln. Die Möhre fein raspeln. Die Butter in einem Topf erhitzen, den Knoblauch darin andünsten, den Honig hinzufügen und umrühren. Die Tomaten und die abgezupften Oreganoblätter und die geraspelte Möhre darunterrühren. Alles in etwa 5 Minuten zu einer sämigen Sauce einkochen. Danach die Sauce mit Essig, Salz, Pfeffer würzen und abschmecken.

Mit frisch gekochter Pasta mischen und mit geriebenem Käse, Basilikum servieren.

Ich wünsche einen Guten Appetit!

Mit lieben Grüßen,

Nele Z.«




Gnocchi mit Salsa di pomodoro con burro e cipolla


Klar, Nudeln mit Tomatensauce sind der Renner. Nicht nur bei Kindern. Aber diese Variante wird auch Kartoffelskeptiker überzeugen, die prinzipiell zu Pasta greifen. Gnocchi kann man falsch aussprechen, aber kaum falsch zubereiten. Wenn man auf ein paar Kleinigkeiten achtet. Schauen wir aber zunächst auf die Tomatensauce. Dies ist die einfachste Sauce von allen. Keine andere schmeckt so rein und unwi­derstehlich.

Für 4 Personen (Vorspeise) bzw 2 Personen zur Hauptspeise nehmen wir

500 g Flaschentomaten aus der Dose, kleingeschnitten, mit Saft
75 g Butter
1 mittelgroße Zwiebel
frisch geriebener Parmigiano Reggiano zum Servieren
Salz

Die vorbereiteten frischen oder Dosentomaten in einen Topf geben, Butter, Zwiebel und Salz hinzufügen und das Ganze im offenen Topf 45 Minuten sehr schwach, aber stetig köcheln lassen, bis das Fett sich von den Tomaten absetzt. Gelegentlich umrühren.

Größere Tomatenstücke im Topf mit dem Rücken eines Holzlöffels zerdrücken. Mit Salz abschmecken. Die Zwiebel entfernen und die Pasta in der Sauce wen­den. Sofort mit dem Parmesan servieren.

Anmerkung: Die fertige Sauce kann eingefroren werden. Die Zwiebel vor dem Ein­frieren entfernen.

 

Kartoffelgnocchi

Gnocchi di patate

Gnocchi roh-web

Mit den Gnocchi kann man, wie gesagt, kaum etwas falsch machen. Wenn man auf ein paar Kleinigkeiten achtet: Zum Beispiel nicht zu oft mit der Gabel beim Kochen in die Kartoffeln pieken. Die werden sonst matschig. Dann, die Knollen müssen heiß passiert werden. Und die Mehlmenge, ja, die muss man ein wenig ausprobieren. Der Kartoffelteig muss weich und glatt sein, aber noch ein wenig klebrig.

Der ausgerollte Kartoffelteig wird in Stücke geschnitten, so groß wie man die Gnocchi haben möchte. Jedes einzelne Gnocco wird nun noch mit der Gabel bearbeitet. Kleine Furchen sorgen dafür, dass mehr Sauce aufgenommen werden kann. Gut, das ist etwas kniffelig. Aber man kriegt das hin. Mit Ehepartner und oder Kindern, kann das Ganze sogar recht vergnüglich werden.

Man drückt den Gnocco kurz auf die Zinken der Gabel, und zwar am Ende der Gabel zu den Spitzen hin. Nicht quetschen, sondern eher schnippen. Die Teigstückchen fallen dann im Idealfall auf die Arbeitsfläche. Vielleicht nicht beim ersten Mal. Aber auch die Fehlversuche können Freude machen. Gnocchi ins kochende Salzwasser – nicht alle auf einmal –, bis sie aufsteigen und dann noch zehn Sekunden weiter kochen lassen. Sollte der Teig beim Kochen auflösen, kann man die Masse noch mit einem Ei binden.

Hört sich schwerer an, als es ist. Nur Mut!

Für 4 Personen (Vorspeise) bzw 2 Personen zur Hauptspeise

675 g festkochende Kartoffeln
170 g Mehl

 Hier gibt es das Rezept zum Download

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Neuigkeiten vom Ristorante „Da Giovanni“

Neue Öffnungszeiten vom "Da Giovanni "in Wolfenbüttel. Bild: dat medienhus

Neue Öffnungszeiten vom „Da Giovanni „in Wolfenbüttel.
Bild: dat medienhus

Das „Da Giovanni“ liegt im Herzen von Wolfenbüttels malerischer Altstadt. Wer durch die Fachwerkgassen jenseits der Einkaufsmeilen flaniert, kommt in der Kleinen Kirchstraße bei dem italienischen Restaurant vorbei, das seit vielen Jahren für eine gehobene Gastronomie in der Stadt steht. Und in den holzvertäfelten Gasträumen fühlt man sich sofort wohl. Für das neue Jahr gibt es einige Neuerungen.

Das beliebte Mittagsbuffet wird jetzt nur noch samstags angeboten. Hungrig bleiben müssen die Fans von Giovanni aber auch über die Woche nicht. Denn von dienstags bis freitags kann man à la Card bestellen. Die neuen Öffnungszeiten sind zukünftig Dienstag bis Sonntag von 11 bis 15 Uhr und 17.30 bis 23 Uhr. Und am montäglichen „Ruhetag“ bereitet das Team vom „Ristorante da Giovanni“ sich darauf vor, die Gaumen von Wolfenbüttlern und Gästen der Stadt wieder zu verwöhnen.




Wolfenbütteler Zwiebelkuchen

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Seit fast 25 Jahren gibt es bei uns in der Federweißer-Zeit diesen Zwiebelkuchen.  Bekommen habe ich das Rezept von einer Mutter aus meiner Schulkasse. Wir haben in den Jahren auch mal andere Rezept probiert, aber dieser Zwiebelkuchen ist für uns ein absolutes MUSS, wenn die Tage wieder kürzer werden und die ersten Trauben zum Federweißen verarbeitet werden.

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Für den Teig:

250 g     Mehl
1/8 l       Wasser
35 g        Zucker
35 g        Butter
15g         Hefe
4g           Salz
etwas Zitrone

Zwiebelmasse:

750 g     Zwiebeln
100 g     Margarine
75 g        Saure Sahne
4             Eier
100 g     gewürfelter Schinken
1/2 Teelöffel Kümmel, gemahlen

Zubereitung:

Die Hefe in Wasser auflösen und dann das Mehl untermischen. Fett, Zucker, Salz und Zitrone mit dem Teig verkneten und danach den Teig glatt arbeiten. Nach ca. 20 Minuten den Teig auf ein gefettetes Backblech rollen und die vorher gekochte Zwiebelmasse darauf verteilen.

Für die Zwiebelmasse 750 g Zwiebeln mit 100 g Margarine aufkochen. Dann die 75 g Saure Sahne und 4 Eier unterziehen. Die fertige Masse auf den ausgerollten Teig geben und den Kümmel sowie die 100 g fein gewürfelten Schinken darauf verteilen. Den Zwiebelkuchen bei 230° C Backhitze ca. 15 Minuten abbacken und sofort warm servieren.

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Mediterraner Nudelsalat

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Spätzle mal anders: Kräuterspätzle

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500g Mehl
1 TL Salz
5 Eier
220ml lauwarmes Wasser
Salz, Pfeffer
Kräuter frisch oder TK je nach Vorlieben
Geriebener Käse

Zutaten alle, außer den Käse zusammen verrühren und so lange schlagen bis der Teig Blasen schlägt. Den Teig mit einer Spätzlereibe oder einem Spätzlebrett in kochendes Salzwasser geben. Wir benutzen dazu die Spätzlereibe von Tupperware. Damit geht es sehr einfach.
Wenn die Spätzle aufsteigen, sind sie fertig.
Nun nach Geschmack portionsweise geriebenen Käse dazu geben.
Das geht sehr einfach und schnell und unsere Kinder lieben sie!!!
Ein grüner Salat wertet es für uns Erwachsene auf.




Hafer-Spätzle mit buntem Gemüse

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Zutaten für 4 Portionen:

Für die Spätzle:
250 g Haferflocken
250 g Weizenmehl (Type 405)
5 Eier (Gew.- Kl. M)
200 ml Wasser
Salz

Für das Schmorgemüse:
2 – 3 Knoblauchzehen
300 g Zucchini
1 gelbe Paprika
12 Cocktailtomaten
2 mittelgroße rote Zwiebeln
2 EL Pflanzenöl
Salz, Pfeffer, Kräuter

Zubereitung:
Für die Spätzle alle Zutaten gut vermengen. Der Teig sollte langsam und zäh vom Löffel fließen, ohne zu reißen. Andernfalls mehr Wasser oder Mehl hinzufügen. Den Teig eine halbe Stunde ruhen lassen.

Salzwasser zum Kochen bringen. Ein Holzbrett sowie einen Spätzleschaber oder ein großes Messer zur Hand nehmen.
Kocht das Wasser, Brett und Schaber kurz hineinhalten, ein bis zwei Esslöffel Teig auf das Brett geben und glatt streichen. Mit dem Messer kleine Stücke von dem Teig direkt in den Wassertopf schaben. Schwimmen die Spätzle an der Wasseroberfläche, sind sie gar und können mit einer Schöpfkelle herausgenommen werden. Zum Abtropfen in ein bereitgestelltes Sieb geben. So weiter verfahren, bis der Teig aufgebraucht ist.

Besonders leicht geht die Zubereitung der Spätzle mit dem Spätzleschaber von Tupperware. Wir nutzen ihn sehr viel.

Für das Schmorgemüse den Knoblauch fein hacken. Gemüse putzen und klein schneiden. Knoblauch in einer Pfanne in dem Öl kurz anbraten, Gemüse hinzufügen und alles zusammen etwa 10-15 Minuten schmoren lassen. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern nach Belieben würzen. (Lecker ist die Mischung „Gute Laune“ aus dem Bioladen.)
Schmorgemüse und Spätzle zusammen anrichten und mit rotem Pesto servieren.

Tipp:
Das Schmorgemüse schmeckt mit allen Gemüsearten zubereiten.
Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten
Nährwerte pro Portion
702 kcal / 2951 kJ, 29 g Eiweiß, 94 g Kohlenhydrate, 20 g Fett, 15 g Ballaststoffe

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Lachs mit Senf-Kräuterkruste mit Bandnudeln und Weinbrandsauce

Lachs3

600g Lachsfilet mit Haut
2 EL Kräutermischung, TK oder frisch
2 TL Senf
Salz, Pfeffer, Zitronensaft
500g Bandnudeln
50g Butter
3 EL Mehl
etwas Milch
Wasser
4 cl Weinbrand
Zucker

Den Lachs säubern, salzen und säuern. Auf ein Stück geölte Alufolie legen. Mit dem Senf einstreichen und die Kräuter darauf verteilen. Bei 180°C Umluft im Backofen ca. 15 – 20 Minuten backen, sodass er nicht trocken wird. Winterlachs braucht etwas länger, weil er fetter ist. Sommerlachs braucht nicht so lange.

In der Zwischenzeit die Bandnudeln in Salzwasser kochen.

Butter in einem Topf schmelzen lassen, das Mehl dazu geben und eine Mehlschwitze zubereiten. Mit etwas Milch und Wasser auf ½ l aufgießen und Weinbrand dazu geben. Mit Salz, Zucker, Pfeffer und etwas Zitrone nach Geschmack abschmecken. Kurz vor dem Servieren mir einem Zauberstab schaumig rühren.

Wir mögen immer gern viel Sauce. Das kann man nach Geschmack variieren. Die Sauce sollte nicht zu dickflüssig werden.

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Vegetarische Lasagne

Lasagne

1 Staudensellerie
1 – 2 Zwiebeln
… 1 Knoblauchzehe
ein bisschen Öl zum Anbraten

3 kleine Dosen Linsen mit Suppengrün
2 Dosen Tomaten
150 g Champignons (nach Belieben oder jedes andere Gemüse, was es saftiger macht)
Salz, Pfeffer, Paprika, Zucker

12 Lasagneblätter (ca. 250 g) je nach Größe der Auflaufform
geriebener Käse nach Geschmack

Bechamelsauce:
60g Butter
3 – 4 EL Mehl
etwas Milch
und Wasser
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Staudensellerie waschen und in dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln würfeln, Knoblauchzehe ebenfalls würfeln und mit dem Messerrücken etwas zerdrücken. Öl in eine Pfanne geben, Staudensellerie, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und andünsten.
Anschließend die Linsen, die Dosentomaten und die in Scheiben geschnittenen Champignons dazu geben. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und etwas Zucker abschmecken. Alles etwas einreduzieren lassen. Es muss aber noch recht flüssig sein, damit die Lasagneblätter gut garen können.
In der Zwischenzeit aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen und mit etwas Milch und Wasser aufgießen, sodass man circa ¼ Liter Sauce erhält. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Eine Auflaufform schichtweise mit dem Linsen-Gemüse-Gemisch und den Lasagneblätter befüllen. Man beginnt mit dem Linsen-Gemüse-Gemisch. Am Ende bedeckt man die letzte Schicht Lasagneblätter mit der Bechamelsauce und bestreut sie nach Belieben mit geriebenem Käse. Wir mögen es gern mit reichlich würzigem Käse.
Das Ganz bei 180°C Umluft circa 25 – 30 Minuten im Backofen goldbraun backen lassen.

Durch die Linsen kommt sie einer Lasagne mit Hackfleisch sehr nahe und die Linsen sind ein wunderbarer Eiweißlieferant!