Jetzt schon an Weihnachten denken und Rotkohl einkochen

6. November 2014 von

Unser selbst gemachter Rotkohl geht fix und stellt jedes Fertigprodukt mühelos in den Schatten. Einfach mal probieren.

Zu einem Festtagsbraten oder zur Weihnachtsgans – spätestens dann muss auch Rotkohl mit auf dem Tisch stehen. Dieser Klassiker begeistert fast alle. Die süß-saure Geschmackskomponente kann süchtig machen. Wer auf Rotkohl nicht kann, der hat in letzter Zeit nur Fertigprodukte gekauft. Ob die Hersteller nun an den Zutaten sparen oder nur schlechte Rezepte haben, ist letztlich egal. Selbst gemacht und eingekocht schmeckt er schlicht besser. Zurzeit kann man überall noch Kohlköpfe preiswert bekommen. Also sollte jetzt für die Weihnachtstage vorsorgen, wer sich und seine Familie später verwöhnen will.

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Zutaten für ca 5 Gläser á 700 ml

1 Rotkohl (meiner hatte ca 1,2 kg)
3-4 Äpfel
2 Gemüsezwiebeln
0,2 l Rotweinessig
1 Stange Zimt
5 Wacholderbeere
7 Nelken
Salz, Zucker

Den Rotkohl in Streifen schneiden, die Äpfel in kleine Würfel und die Zwiebeln in feine Ringe. Alles in einen großen Topf geben und mit etwas Wasser angießen. Den Kohl salzen und die Nelken, den Wacholder und die Stange Zimt dazugeben. Wer mag, kann den Wacholder, den Zimt und die Nelken in einen Teebeutel geben und hinterher wieder entfernen. Alles lasse ich ca. 1 Stunde und 30 Minuten beim geschlossenen Deckel gar kochen. Am Ende nach Geschmack mit Zucker abschmecken und ggf. nachsalzen. Anschließend fülle ich den Rotkohl in Gläser und koche die Gläser im Einkochtopf ca. 20 Minuten bei 90 Grad noch mal ein. Jetzt ist der Rotkohl für ca. 1 Jahr haltbar gemacht.


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