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Rote-Beete-Salat mit Wasabijoghurt und Äpfeln

Feuer, Wasser, Erde und Luft. Die vier Elemente treffen in diesem leckeren Rote-Beete-Salat mit Wasabijoghurt und Äpfeln zusammen.

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Bei diesem Salat treffen sich zwei, eigentlich sogar vier Elemente. Grundlage ist die erdige rote Beete mit ihrem satten und warmen Geschmack nach Erde. Dieses Gemüse ist nicht nur gesund, sondern vor allem auch lecker. Die vorgegarten Varianten, die es zu kaufen gibt, sind überdies leicht zu verarbeiten. Wenngleich diese zwar nicht mehr so stark färben wie die frischen Knollen. Bei der Zubereitung sollte man entweder Handschuhe tragen oder es muss geschrubbt werden. Zur Erde kommen Wasser und Feuer gleichzeitig. Wasabi, Wassermeerettich, wächst in seiner Urform in Japan in den sumpfigen Ausläufen fließender Gewässer. Das Feuer: Die Schärfe dieses Gewürz entfaltet sich, im Gegensatz zum Chili nicht auf der Zunge, sondern in Nase und Rachen. Schließlich die Luft: Die fruchtigen Aromen des Apfels bringen etwas sanftes in diesen Salat, der im Moment bestens in die Jahreszeit passt. Guten Appetit.

500 g Rote Beete (vorgegart)
100 g Joghurt 10% Fett
1 Apfel
1/2 Teelöffel Wasabi
2 Eßlöffel Apfelessig
1 Eßlöffel Zucker
2 Eßlöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel

Den Joghurt mit dem Öl, Apfelessig, Zucker und dem Wasabi verrühren. Das Dressing mit Salz, Pfeffer und dem Kreuzkümmel abschmecken. Die Rote Beete in ca 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Den Apfel schälen und auch in 1 x 1 cm große Würfel schneiden. Dressing über die Rote-Beete-Apfel Würfel geben und alles verrühren. Wir haben dazu einen Backofenkäse und etwas Baguette gegessen und hatten damit ein schnelles, leckeres Mittagessen.




Braunschweiger Mumme-Fleischsalat

Unser Mumme-Fleischsalat ist eine Köstlichkeit und schnell zubereitet. Da kann man auf Fertigware gern mal verzichten.

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Fleischsalat ist etwas Leckeres. Freilich sollte man diese Delikatesse maßvoll genießen. Das Deutsche Lebensmittelbuch erlaubt eine solche Bezeichnung, wenn mindestens ein Viertel Brühwurst enthalten ist. Noch mal ein Viertel darf aus Gewürzgurken bestehen. Der Rest, Mayonnaise, hat es kalorisch in sich. Bei einem Drittel Fleischgehalt spricht man von Delikatess-Fleischsalat. Die selbst gemachte Kulinarisch38-Variante geht über die gesetzlichen Richtlinien hinaus und schmeckt auch besser. Das Geheimnis eines guten Fleischsalats ist übrigens, neben qualitativ hochwertigen Zutaten, die »Oberflächenvergrößerung« durch das Kleinscheiden der Wurst. Dadurch haben Gewürze und Aromen mehr Platz und kommen besser zur Geltung.

125 g Bio-Fleischwurst
2 Esslöffel Mayonnaise
1 Gewürzgurke
1/4 – 1/2 Teelöffel Braunschweiger Mumme – Senf

  1. Die Fleischwurst in feine Streifen schneiden
  2. Die Gewürzgurke auch in feine Streifen schneiden
  3. Die Mayonnaise und den Mumme – Senf unter die Fleischwurst/ Gurkenstückchen mischen und mit ggf. Salz abschmecken

Tipp: Den Senf bekommt man in vielen Edekamärkten in der Umgebung.

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Warum die Woche nicht mit einem Veggieday beginnen?

Mit den Hirten ist es wie mit den Holzfällern. So richtig „in“ sind sie als Berufszweig nicht. Sie halten sich aber beständig auf dem Speiseplan. Da der Wochenstart noch mit gesunden Vorsätzen beginnen sollte, ist ein Hirtensalat absolut passend. Der aus dem türkischen und griechischen Raum stammende Salat ist durch den Schafskäse deftig und passt daher zur Jahreszeit. Zugegeben, Rucola und Cherry-Tomaten sind nicht gerade Jahreszeit. Aber die Öko-Bilanz sieht, wenn man‘s denn als Veggieday sieht, gar nicht so schlecht aus.

Mit dem Weizen hat man auch gleich eine ebenso sättigende wie wohlschmeckende Komponente auf dem Teller. Beim Senf für das Dressing, unser Kulinarisch38-Tipp, kann man übrigens bestens den Kräuter-Senf von der Einbecker-Senfmühle verwenden (gibt‘s beim Röber Gourmetmarkt), die wir letzte Woche bei unserer Kulinarisch38-Exkursion nach Einbeck besucht haben (Bericht folgt).

50 g Rucola
250 g Cherry-Tomaten
4 rote Paprika
1 grüne Paprika
1 große Zwiebel
200 g Feta
150 g Weichweizen (z.B.  Ebly oder erstazweise groben Bulgur)
4 EL Essig-Essenz
5 EL Öl
50 ml Wasser

Salatkräuter, Salz Pfeffer, Zucker und Senf

Ebly in Gemüsebrühe garkochen. Abgießen und anschließend mit kaltem Wasser überspühlen bis es kalt ist.
Tomaten vierteln, Paprika kleinschneiden und dazugeben.
Den Feta in Stücke schneiden und untermischen. Zuletzt Ebly obenaufgeben.

Das Dressing:

4EL Essigessenz, 50ml Wasser, Öl,  etwa 2 EL Senf und Salz, Pfeffer und Zucker je nach Geschmack in einen Shaker geben und ordentlich durchschütteln.

Anschließend das Dressing über den Salat geben und durchmengen.

Rezept als PDF hier herunterladen

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Bild: Kulinarisch38




Wie wär’s mit einem Helgoländer Geflügelsalat?

So eine Silvesternacht hat es in sich. Man begrüßt das neue Jahr mit einem „dicken Kopf“ und hat gleich den ersten guten Vorsatz für die nächsten 365 Tage: Maßvoller Alkoholkonsum. Immerhin, ab dem frühen Nachmittag geht es dann schon wieder ein bisschen besser. Und wenn der Appetit zurückkehrt, sieht die Welt doch ganz anders aus.

Ein Blick in Truhe und Kühlschrank verheißt Gutes. Da ist noch etwas Hühnchenfleisch eingefroren und die kleine Packung Nordseekrabben im Kühlschrank ist auch noch gut. Wie wäre es mit einem Geflügelsalat? Und ein ganz kleines Gläschen Chardonnay kann man dazu auch vertragen…

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350 g     gares Geflügelfleisch (Brust,…)
100 g     Champignons
100 g     Nordseekrabben
125 g     Mayonaise
100 g     Mandarinen aus der Dose (abgetropft)
2 Eßl.     Dosenmilch
1 Teel.    Kapern

Zucker, Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft

Geflügelfleisch klein schneiden und mit den restlichen Zutaten mischen. Mindestens 1 Stunde kühl durchziehen lassen. Erbsen,  und/ oder Spargelköpfe können hinzugefügt werden, dann den Mayonaisen Anteil etwas erhöhen.

Rezept herunterladen




Braunschweiger Sommergurken

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1 Salatgurke bzw. die entsprechende Menge Landgurken
1/2 l Wasser
10 Eßl. Essig
2 Teel. Salz
1 Teel. Senfkörner
1 Prise Zucker
2 Lorbeerblätter
2 mittlere Zwiebeln

Gurken schälen und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Alle Zutaten in einer Schüssel gut mischen und im Kühlschrank 24 Stunden durchziehen lassen.

Bildquelle: BirgitH  / pixelio.de




Eiersalat mit Schinken

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Für 10-12 Personen:

300 g tiefgekühlte Erbsen

12 Eier

1 Bund Radieschen

500 g gekochter Schinken

1 Bund Schnittlauch

500 g Mayonnaise (50%, a.d. Glas)

150 g Magermilchjoghurt

2 Eßl. Senf

1 Tablett Kresse Pfeffer aus der Mühle Erbsen kurz im heißen Wasser auftauen, dann abtropfen lassen. Eier 10 min. kochen, kalt abschrecken und pellen, abkühlen lassen. Eier und geputzte Radieschen in Scheiben, gekochter Schinken in Streifen und Schnittlauch in Röllchen schneiden. Mayonnaise mit Joghurt, Senf und 2/3 des Schnittlauchs verrühren, mit Pfeffer würzen und abschmecken. Zwei Drittel der Eischeiben in eine Flache Schale schichten. Schinken, Erbsen und zwei Drittel der Radieschen darauf geben, mit zwei Dritteln der Sauce begießen. Die übrigen Eischeiben und Radieschen darauf verteilen. Den Rest der Sauce darüber gießen. Den Salat vor dem servieren mit Kresse und Schnittlauch bestreuen.

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